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Bioqualität und Fairer Handel            

schauen Sie auch www.transfair.org und www.gepa3.de

Hochwertiger Rohstoffkaffee ist die Grundlage für guten Kaffee. Daher arbeiten fair handelnde Firmen direkt mit Kaffee-Genossenschaften in Afrika und Lateinamerika zusammen. Eine intensive Beratung der Kleinbauern bei Anbau und Bearbeitung des Kaffees findet direkt vor Ort statt.

Die Einhaltung weiterer Qualitätskriterien wird streng beachtet: Größe, Oberfläche und Farbe der Kaffeebohnen sollen gleichmäßig sein, da ungleichmäßige Bohnen ungleichmäßig geröstet werden. Fehlbohnen werden per Hand aussortiert, aber auch mit moderner Technik. Nach der "physischen" Kontrolle werden von jeder Lieferung im Kaffeelabor Proberöstungen für die "sensorische" Prüfung vorgenommen: Geruch und Geschmack sind für die Bewertung des Kaffees von zentraler Bedeutung. Erst wenn alle Prüfungen positiv ausfallen, geht der Rohkaffee zur Rösterei. Umweltverträgliche Anbau- und Verarbeitungsmethoden, Verzicht auf den Einsatz von Pestiziden, Kunstdüngern und anderen Chemikalien tragen zur Schonung von Mensch und Natur bei.

Deshalb erhalten die Kleinbauern im Fairen Handel über den garantierten existenzsichernden Mindestpreis hinaus einen Zuschlag von 15 US Cents pro englischem Pfund, um den ökologischen Anbau zu fördern. Nicht ohne Grund tragen daher etwa die Hälfte aller Transfair-Kaffees ein anerkanntes BIOSIEGEL.

Die Bohnen werden z.B. bei gepa im klassisch traditionellen Trommelröst- verfahren langsam und schonend etwa 12 Minuten geröstet. Das kommt nicht nur dem Aroma zugute, sondern auch der Bekömmlichkeit. Durch die gleichmäßige Röstung bleiben weniger Bitterstoffe im Kaffee, wie das bei anderen Anbietern der Fall ist, die nur 2 bis 3 Minuten bei hoher Temperatur rösten, um Kosten zu sparen und den Kaffee billig verkaufen zu können.

Transfair-Kaffees wurden bei mehreren unabhängigen Tests hervorragend bewertet.

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